Simones Opel - Autoseite 
meine wenigen Wagen, die ich mir im Laufe des Lebens gekauft und die ich geliebt hatte, - alles Opel.
Die neuen Opel gefallen mir überhaupt nicht mehr! Im Augenblick (seit einigen Jahren) habe ich keinen Wagen mehr.
Hin und wieder benutze ich den neuen Daewoo von meiner Freundin.

Diesen Panoramopel (P1) 1,7 Liter, habe ich mir gebraucht 1962 gekauft. Ich wohnte noch in Berlin,
daher die Nummer. Der Wagen war schwarz mit hellem alabaster Dach, hatte amerikanische Radkappen und war für mich in diesen Jahren damals,
ein Traum von einem Auto. Freunde von mir fuhren den gleich Typ. Heute träume ich manchmal, wieder in diesem Auto zu sitzen und es zu fahren.
Meinen Führerschein hatte ich ich in einem gelben P2 gemacht und der P2 (dunkelblau) war auch der erste Wagen, den ich mir lieh,
um das erstemal alleine einige Kurven zu drehen. Hier mein Lappen, der Ersatzführerschein von 1979.  Ich hatte rötliche Haare. Dieses Papier gilt ja noch heute und ich habe es immer bei mir.
Die Österreicher würden es wohl nicht mehr akzeptieren, aber ich habe keine Lust auf einen der klitzekleinen rosa Europappen.

Ich war inzwischen in Hamburg ansässig, behielt aber meinen ersten Wohnsitz und die Autonummer in Berlin. Aber der schöne Panorama-Rekord1 will nicht mehr so. Probleme mit der Heizung im Winter, dreimal ist mir das Kupplungsgestänge gebrochen
und das Gebläse bringt statt Frischluft Abgase in den Innenraum.
Ich bin daher nach Berlin gefahren um mir einen neuen Opel auszusuchen. Für den alten Opel gabs dann noch 800 Märker. Der "neue" ist ein Vorführwagen mit
rund 4.500 KM. Sahara-Gelb, rote Sitze und Innenverkleidung, Weißwandreifen und einem ganz neuen Motor, ein Sechzylinder, wie ihn auch der Kapitän
und der Diplomat haben. Eine Rakete. Ein Versuchsmodell, im Hinblick auf einen späteren Commodore. Von diesem Model gab es nicht sehr viele.
Ein Renner, der auf den Autobahnen immer unterschätzt wurde, kam doch im Rückspiegel des Vordermannes "nur" ein Rekord daher. Doch der Wolf im Schafspelz fuhr schneller als der Kapitän selbst, - und die meisten Mercedes.
Das gelbe Coupé hat ausgedient, nach vielen Reparaturen und einer Neulakierung und einer Fahrzeit von rund 10 Jahren.
Ein Arbeitskollege von Gruner&Jahr kaufte ihn mir noch für 1.000,- DM ab, obwohl er wußte das in einem halben Jahr TÜV fällig ist.
Eine Familienkutsche mußte für meine beiden Töchter (Sylvia und Patricia) her, gebraucht natürlich. Ein Opel-Commodore, 2.5 Liter, 6 Zylinder,
Einspritzer, mit Sonnendach und vier Türen.
Das Ende der viertürigen Opel-Commodore Familienkiste in der Münchner Lindwurmstraße, nähe Sendlinger Tor-Platz. Für den "Totalschaden" gab es fast das gebrauchte Coupé, ein herrlicher Renner, leider in den gleichen Farben. 
Ich hatte mich verliebt in mein Coupe, nach einigen Jahren liess ich ich den Wagen völlig überholden und neu lackieren.

Der neue Frontspoiler kam erst später wieder ran, leider kein Bild davon noch vorrätig

Nachdem das geliebte rote Coupé 1991 dann doch ziemlich hin war, mußte wieder ein neuer Wagen her.
Günstig konnte ich mit Kathrin einen viertürigen Commodore, 2,5 Liter, Servolenkung, Scheibenbremsen, Sonnendach, Zentralverriegelung und, und, und - erwerben, die Alufelgen stammen noch vom Vorgänger, die Delle war auch schon mit dabei. Es war ein schönes großes, gemütliches und bequemes Auto, siehe auch die
Seitenansicht.
Hier am Starnberger See, unserem Lieblingsparkplatz, direkt am Zaun des Hauses Heiner Lauterbach

Im September 1996 war dann auch der schöne, metallic-grüne Commodore hin. 10 Jahre alt.
Der Tank war undicht geworden und der Motor verlor ständig Öl. Da kaufte uns Kathrin einen neuen Daewoo, den fahre ich gelegentlich zum Einkaufen und um Besorgungen zu machen, bzw. wenn ich zum Arzt muß, (hier auf dem Bild mit Kathrin und Mops im Italienurlaub).
Jetzt haben wir eine Münchner Landnummer (Landkreis München), die ist kürzer. Wir träumen beide von einem schönen Cabriolet mit dem wir dann auch in den Urlaub fahren würden, (vielleicht einem SLK?) - aber das wird wohl noch ein Traum bleiben. Vielleicht für immer? Wer weiß.
 - Ja das bleibt vorerst ein Traum Wir schreiben das Jahr 2003 - wir mussten 2.500 Euro in den Daewoo stecken und wollten ihn nach dem
erledigten TÜV noch 2 Jahre fahren, es gab dann einen Motorschaden und für alles bot uns eine Opelvertretung in München dann noch
500 Euro, wenn wir einen neuen Wagen kauften. Aber alle derzeitigen Opel gefallen ncht, und sie sind alle viel zu teuer.
Jetzt haben wir wieder einen Daewoo,
aber einen Rezzo, (Mini-Van) - hier das erste Bild mit mir vor dem Schloss Nymphenburg. Wann bringt Opel mal wieder einen schönen Wagen raus, der amerikanischen Style hat, wie hier dieser Rezzo.
 


Copyright by Simone von Budzyn
Fotos: (C) NMP Neue Münchner Presse / SB-Production Munich
Mail: news@newmunichpress.de
2001-2002-2003